Vorschau 20.03.2021 / Blog

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Dsina grüßt euch,

Dsina‘s Aufgabe 2017/18, in Zusammenarbeit mit den Trainern, war, dass sich die deutschen Turner/innen für die Olympischen Spiele 2020 qualifizieren 

Hier
Ein kurzer Frage- und Antwortkatalog:
Von damals


Trainer/in XYZ, Frage:

Wie willst du die Nationalmannschaft zu dem Ziel, sprich die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020, heranführen?


Trainer/in XYZ, Frage:

Ich habe gehört du willst die Schwierigkeit in der Kürübung bei den Aktiven auf 11,00 bis 12,00 bei den Frauen und 14,80 und 15,80 bei den Männern begrenzen, ist dies in Anbetracht der des Schwierigkeitsgrads auf internationaler Ebene nicht kontraproduktiv?


Trainer/in XYZ, Frage:

Aber mit einer 12,00 & 15,80 werden unsere Aktiven bei der WM 2017 kaum Chancen auf einen Platz im Finale haben!


Trainer/in XYZ, Frage:

Grundsätzlich stehe ich hinter der Philosophie und Strategie, die du vorschlägst. Worüber noch nachzudenken ist: man kann durchaus in einer zweiten und dritten Quali auch “Halbfinal-Kürübungen” verlangen, bei denen der SKG nach oben offen gehalten werden kann.


Trainer/in XYZ, Frage:

Auch das kann dir Aufschluss darüber geben, welche Athleten aus dem Top-Team mit welcher (eigenen) Strategie herangehen und welche Endpunktzahlen dabei herauskommen.


Trainer/in XYZ, Frage:

Noch eine weitere Frage ist zu beantworten: angenommen, du machst bei 15,6 oder 15,8 das obere Limit. Ein Athlet hat nun für sich schon seit Jahren eine 16,0 im Standardprogramm, die seinen gewohnten Abläufen entspricht. Würdest du in der DM-Quali dann trotzdem maximal die 15,8 anrechnen?


Trainer/in XYZ, Frage:

Oder das Beispiel bei den Frauen: manche tun sich unheimlich schwer damit, in eine Kürübung einfache Salti einzubauen und einen guten Übungsrhythmus beizubehalten.


Trainer/in XYZ, Frage:

Beim Thema Wandern (HD), musst du bei einer sehr guten Kür davon ausgehen, dass keine 10,0 erreicht wird. Selbst wenn die Kür einfach gehalten wird. Der innere Kasten ist so “klein”, dass man von 2-3 Zehnteln Abzug ausgehen muss.


Trainer/in XYZ, Frage:

Was insgesamt wichtig ist, dass man außerhalb der Qualifikationswettkämpfe für eine WM weitere Wettkämpfe mit anderen Strategien besetzen können muss.


Trainer/in XYZ, Frage:

Ich will nachhaken: Es muss doch möglich sein, dass die Trainer und Aktiven die Möglichkeit bekommen, das turnen zu können, was sie für ihre Entwicklung für richtig halten. Ein Beispiel, den nächsten Schritt beim Schwierigkeitsgrad wagen zu können und bei Wettkämpfen außerhalb der Qualifikationswettkämpfe zu turnen.


Trainer/in XYZ, Frage:

Dass Leonie als einzige Deutsche zu den Olympischen Testwettkämpfen zugelassen war wurde oft erwähnt, was erwartest du von ihr bei der WM 2017 als Deutschlands beste Turnerin?


Alle Antworten und mehr werden am Samstag, den 20. März 2021 in Dsina‘s Podcast zu hören und im Blog zu lesen sein.

In diesen schwierigen Zeiten, passt auf euch auf, bleibt gesund und munter. Euer Podcaster, Vlogger und Blogger

David Pittaway

Diese Informationen gibt es auch als Podcast.

Als Sportbegeisteter, Trampolin Enthusiast und immer für unsere Sportart mit dem Herzen dabei hat Dave sehr viel in der Vergangenheit erreicht.
Jetzt ist es Zeit einiges an Wissen an die nächsten Generationen weiterzugeben.

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