Aus Fehlern lernen? Eine kritische Betrachtung des Trampolinturnens in Deutschland Teil 2 – Blog

Hallo zusammen,

ich möchte euch über die kommenden Ereignisse im Trampolinturnen informieren. Die deutsche Nationalmannschaft ist aktuell auf dem Weg nach Baku, um am vorletzten der insgesamt fünf Weltcups teilzunehmen. Die beiden Olympia-Qualifikationswettkämpfe – der Weltcup in Baku, Aserbaidschan, vom 23. bis 25. Februar und der Weltcup in Cottbus, Deutschland, vom 22. bis 24. März 2024 – werden von uns in den Monaten März und April detailliert analysiert und kommentiert.

In unserer Berichterstattung vom Januar 2024 haben wir bereits die Ergebnisse der Olympia-Qualifikationswettkämpfe von 2019 untersucht, die entscheidend für die Teilnahme Deutschlands an den Olympischen Spielen in Tokio 2020/21 waren. Ziel dieser retrospektiven Analyse ist es, die Leistungen von damals mit denen der Qualifikationswettkämpfe von 2023 für die Spiele in Paris 2024 zu vergleichen.

Nachdem Deutschland die Spiele in Tokio 2021 verpasst hatte, ist es unser Anliegen zu ermitteln, ob vom Fachverband Maßnahmen zur Verbesserung ergriffen wurden, die eine erfolgreiche Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024 unterstützen könnten.

Regelmäßige Besucher von DSINA werden in diesen Podcasts und Blogs vertrauliche Einblicke erhalten. Trotz der Notwendigkeit, die Realitäten des Leistungssports offenzulegen, bleibt das kritische Hinterfragen etablierter Strukturen essenziell. Der Status quo mag hochgehalten werden – doch um welchen Preis? Ein klares Bild von Protektionismus zeichnet sich ab.


Rückblick: Ergebnisse der Weltcupsaison 2019

Im Jahr 2019, nach drei der insgesamt sechs Weltcups, präsentiert DSINA eine Halbzeitbilanz der deutschen Nationalmannschaft:

Athlet(in)Baku Punkte (von 60)Minsk Punkte (von 60)Khabarovsk/RUS Punkte (von 60)OS-Quali Punkte (von 180)
Leonie Adam57012
Silva Müller81110
Aileen RöslerDNSDNS22
M. Pfleiderer313016
Fabian Vogel84113
Kyrylo Sonn011DNS11
Lars Fritzsche4037
Matthias SchuldtDNSDNS00

Die sogenannte Stammmannschaft – Deutschlands beste Turner und Turnerinnen im Jahr 2019, auch als „Perspektivkader“ bezeichnet – konnte von den insgesamt zu vergebenden 1080 Punkten für die Olympische Qualifikation für die Spiele 2020/21 lediglich 71 Punkte erzielen.

Ein Desaster.


Vergleich mit den Ergebnissen der Weltcupsaison 2023

Zum Vergleich untersucht DSINA die Ergebnisse der Saison 2023, die mit drei Weltcups und einer Weltmeisterschaft auch als Qualifikationswettkämpfe maßgeblich für Deutschlands Teilnahme an den Olympischen Spielen in Paris 2024 waren.

Nach dem dritten Weltcup in Varna konnten die sechs Athleten des Perspektivkaders von den insgesamt 1080 möglichen Punkten 68 Punkte erzielen:

Athlet(in)Coimbra Punkte (von 60)Palm Beach Punkte (von 60)Varna Punkte (von 60)OS-Quali Punkte (von 180)
Leonie Adam001515
Aileen Rösler0404
Caio Lauxtermann0000
Matthias Pfleiderer1001
Matthias Schulze80917
Fabian Vogel1516031

DSINA wiederholt

Nach dem dritten Weltcup in Varna konnte der Perspektivkader, bestehend aus sechs Athleten, von den insgesamt 1080 möglichen Punkten 68 Punkte erzielen.

Tatsächlich hat sich die Leistung der deutschen Trampolin-Nationalmannschaft in den Jahren 2020, 2021, 2022 und 2023 im Vergleich zu 2019 um drei Punkte verschlechtert, wenn man die Gesamtpunktzahl von 1080 betrachtet. Diese Verschlechterung sollte jedoch nicht nur aufgrund der Punktezahlen kritisch hinterfragt werden, sondern auch im Kontext der internationalen Wettkampflandschaft: Im Jahr 2019 waren Russland und Weißrussland noch Teil des Wettbewerbs. Nach der russischen Invasion in der Ukraine wurden diese beiden Nationen im Jahr 2023 von der Teilnahme ausgeschlossen – ein bedeutender Umstand, da ihre Athleten zu den besten der Welt gehören. Dieser Ausschluss hätte eigentlich eine einmalige strategische Chance für die deutsche Nationalmannschaft bieten müssen, die jedoch weitgehend ungenutzt blieb. Die Abwesenheit der starken Konkurrenten hätte als Gelegenheit gesehen werden müssen, um im Fachgebiet Trampolinturnen des DTBs aufzuholen und sich besser zu positionieren.


Hier ein Zitat aus dem DTB-Bericht ‚Trampolinturner stehen in den Startlöchern‘, der am 6. November 2023 veröffentlicht wurde:

„Das erklärte Ziel ist es, sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern das Halbfinale zu erreichen. ‚Wir haben bei der WM-Qualifikation und den Weltcups bewiesen, dass wir wettbewerbsfähig sind‘, erklärte Katarina Prokesova.“

Ende des Zitats.


DSINA hat in zahlreichen Blogs und Podcasts genau das Gegenteil bewiesen, nämlich dass das Fachgebiet alles andere als konkurrenzfähig ist. Die Ergebnisse der Weltcups 2023 bestätigen DSINAs Behauptungen.

Damit stellt sich erneut die Frage: Was haben die Verantwortlichen für das Trampolinturnen, also der DTB-Spitzensport und die hauptamtlichen Trainer in den Bundesleistungszentren, in den letzten vier Jahren geleistet?

Hier eine Fortsetzung des oben genannten DTB-Berichtes:

Neben dem Abschneiden bei den Weltmeisterschaften geht es für die deutsche Delegation auch um die Qualifikation für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr in Paris. Die acht bestplatzierten Athletinnen und Athleten erhalten bei der WM einen Quotenplatz. Allerdings wird pro Nation nur ein Qualifikationsplatz vergeben.

Hat irgendjemand aus der Nationalmannschaft einen Quotenplatz erturnen können? Weit davon entfernt.


DSINA fragt: Wie weit davon entfernt?


Hier ein weiteres Zitat der Bundestrainerin Katarina Prokesova: „Das erklärte Ziel ist es, sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern das Halbfinale zu erreichen.“


Tatsächlich konnte keine der Frauen und 75% der Männermannschaft das Halbfinale erreichen. Lediglich Matthias Pfleiderer gelang es, dieses Ziel zu erfüllen.

Das Highlight der WM 2023 für Deutschland war ohne Frage der WM-Titel im Synchronturnen. Da DSINA in einer früheren Berichterstattung darüber berichtet hat, wird hier nicht noch einmal alles im Detail wiederholt. Es war zweifellos ein großartiges Erlebnis für die Aktiven, an das sie noch lange zurückdenken werden.

Aber wir dürfen uns nicht täuschen lassen. Hat dieser Titel als Weltsynchronmeister zur Qualifikation Deutschlands für die Olympischen Spiele in Paris 2024 beigetragen? Die Antwort ist kurz und knapp: Nein.

Deutschlands Männermannschaft kann nach Birmingham drei Weltmeister im Synchronturnen vorweisen. Matthias wurde 2022 mit Fabian und Fabian erneut 2023 zusammen mit Caio Weltmeister.Wie schnitten diese drei Weltmeister bei den so wichtigen Weltcups und Weltmeisterschaften in 2023 ab?


Matthias trat nach seinem WM-Titel im Synchronturnen 2022 nicht mehr in dieser Disziplin an. Warum nicht? Er und sein Trainer Michael Kuhn legten den Schwerpunkt auf die Einzeldisziplin. Das Ergebnis: Nach drei Weltcups konnte Matthias nur 1 Punkt von einer möglichen Punktzahl von 180 Punkten erzielen. Bei der WM in Birmingham landete er im Einzelwettbewerb auf dem 20. Platz.


Caio, vor seinem WM-Titel im Synchronturnen 2023, nahm an allen drei olympischen Qualifikationswettkämpfen bzw. Weltcups teil. Das Ergebnis: Nach drei Weltcups konnte Caio keinen einzigen Punkt, also null Punkte von einer möglichen Punktzahl von 180 Punkten, für sich verbuchen. Bei der WM in Birmingham belegte er im Einzelwettbewerb den 30. Platz.


Fabian, nach seinem WM-Titel im Jahr 2022 und vor seinem erneuten WM-Titel im Synchronturnen 2023, nahm an allen drei Weltcups teil. Nach diesen Weltcups konnte Fabian 31 Punkte von einer möglichen Gesamtpunktzahl von 180 Punkten sammeln. Bei der WM in Birmingham landete er im Einzelwettbewerb auf dem 97. Platz von 99 Teilnehmern.


Wie war das möglich?

Die Antwort liegt auf der Hand: Die verantwortlichen Trainer scheinen keine Vorstellung von der Nutzung einer durchdachten strategischen Vorgehensweise zu haben. Ein Blick zurück ins Jahr 2018: Damals schrieb Pittaway am Mittwoch, den 18. April 2018, einen Brief an den damaligen Sportdirektor Wolfgang Willam.


Hallo Wolfgang,

es ist Zeit, als Teamchef für das Fachgebiet Trampolinturnen eine endgültige Entscheidung hinsichtlich der Qualifikationswettkämpfe für die Olympischen Spiele 2020 zu treffen. Die Vorbereitungszeit, die uns bis zur ersten Olympischen Qualifikation im Mai bleibt, beträgt nur neun Monate – was meiner Meinung nach ohnehin viel zu knapp bemessen ist.

Während des PK-Lehrgangs vom 21. bis 23. März haben die Aktiven ihre Vorstellungen darüber geäußert, was sie bei den World Cups 2019 zeigen möchten. Hier ein Überblick über die angestrebten Schwierigkeitsgrade:

Athlet(in)Schwierigkeit
Silvia14,00
Leonie13,70
Kiri16,90
Lars16,90 – 17,10
Matthias17,10
Fabian17,10

Wenn wir die Probleme betrachten, die die einzelnen Aktiven bisher mit ihren Übungen hatten – und das sind Übungen, die sie schon seit einiger Zeit ausführen –, dann sind diese Vorstellungen in Anbetracht der nur neun Monate Vorbereitungszeit völlig unrealistisch.

All die genannten Ziele sind nur dann zu erreichen, wenn die Heimtrainer in der verbleibenden Zeit einen systematischen Trainingsaufbau verfolgen, und zwar mit den Übungen, die wir jetzt schon beherrschen. Für die Weltcups 2019 bleibt keine Zeit mehr für Experimente oder Wunschkonstellationen.


Der Brief an den damaligen Sportdirektor ist nun mehr als fünf Jahre her. Alle waren informiert, doch niemand, insbesondere nicht die verantwortlichen Trainer der Bundesleistungszentren, schien es zu interessieren. Dabei waren sie herausgefordert, ihre Tätigkeit pflichtbewusst und gewissenhaft auszuüben. Fakten wurden präsentiert und der Status quo war gestört.

DSINA stellt die Frage von damals erneut: Wie sah die gemeinsame Vorbereitung der Trainergemeinschaft und der DTB-Bundestrainerin Katarina Prokesova auf die Qualifikationswettkämpfe für die Olympischen Spiele 2023 aus?


DSINA zitiert die Bundestrainerin in Bezug auf die Weltmeisterschaften im November 2022, erstes Zitat:

„Das Ziel bei den Weltmeisterschaften ist es, herauszufinden, wo wir im Vergleich zur Weltspitze aktuell stehen. Die Athletinnen und Athleten sollen Erfahrungen sammeln und neue Übungen auf internationaler Bühne testen.“


Nach den bekannten Versäumnissen vor den Olympischen Qualifikationswettkämpfen 2019 wiederholen die Verantwortlichen denselben Fehler. Kaum zu glauben, oder? Kein Zeitgefühl, keine Strategie, keine Rechenschaftspflicht – einfach nichts. Es ist kaum zu glauben, aber es kommt noch schlimmer.


Weltcup Februar 2023, zweites Zitat:

„Nach dem erfolgreichen Abschneiden der Trampolinturner bei den Weltmeisterschaften in Sofia Ende vergangenen Jahres liegt der Fokus zum Saisonstart 2023 auf dem Sammeln weiterer Wettkampferfahrungen und der Möglichkeit, neue Kürübungen unter Wettkampfbedingungen zu testen.“ – Bundestrainerin Katarina Prokesova.

Ende des Zitats.


Solch ein Schwachsinn, und das aus der Feder der Cheftrainerin des DTBs. Fachkundige Personen wissen genau, wo wir im Vergleich zur Weltspitze stehen, und das nicht erst seit kurzem, sondern bereits seit mehr als einem Jahrzehnt. Tatsache ist, dass das Fachgebiet keineswegs konkurrenzfähig ist, was sich darin zeigt, dass sich der sogenannte ‚Perspektivkader‘ nicht für die Olympischen Spiele 2021 qualifizieren konnte.

Es erscheint absurd, dass das erklärte Ziel der Bundestrainerin Katarina Prokesova bei den Weltmeisterschaften darin bestand, erst dort festzustellen, wo Deutschland im Vergleich zur Weltspitze steht. Wenn dies tatsächlich das angestrebte Ziel war, liegt die Vermutung nahe, dass weder die Cheftrainerin noch die Trainer der Bundesleistungszentren, einschließlich des ehemaligen und langjährigen DTB-Cheftrainers Michael Kuhn aus Stuttgart und des ehemaligen DTB-Bundestrainers Jörg Hohenstein aus Frankfurt, keine klare Vorstellung davon hatten, wie die von ihnen betreuten Aktiven international einzuordnen sind. Unfassbar.

Zum anderen ist die Annahme, dass die Aktiven noch Erfahrungen sammeln müssen, fragwürdig. Wie viele Erfahrungen benötigen sowohl die Trainer der Nationalmannschaft als auch die Athletinnen und Athleten noch? Es handelt sich um dieselben Personen, die bereits seit mehreren Jahren an allen erdenklichen Wettkämpfen teilgenommen. Was jetzt dringend benötigt wird, sind eine klare Strategie, Disziplin und ein starkes Durchsetzungsvermögen. Leider mangelt es genau daran.

Zu guter Letzt ist die Vorstellung, die Nationalmannschaft solle neue Übungen bei einer Weltmeisterschaft testen, völlig abwegig. Es geht hier nicht um einen Freundschaftswettkampf zwischen zwei befreundeten Nationen. Wir sprechen von einer Weltmeisterschaft, dem zweitwichtigsten Ereignis im Trampolinturnen nach den Olympischen Spielen.

Nochmals, Testen kommt absolut nicht in Frage. Das Testen findet im Trainingskontext statt, wo Trainer nach strategischen Lösungen suchen, um optimale Wettkampfergebnisse zu erzielen. Nationale Wettkämpfe bieten eine Bühne, um Trainingsergebnisse unter echten Wettkampfbedingungen zu präsentieren und zu festigen. Weltmeisterschaften hingegen sind der Ort, an dem man die Gesamtheit dieser Bemühungen präsentiert, sowohl im eigenen Interesse als auch im Interesse des Landes.

Der Ansatz, Übungen bei einer Weltmeisterschaft testen zu wollen, zeugt nicht nur von Dilettantismus, sondern ist auch fahrlässig.

Um es klarzustellen: Der Weltcup in Baku war nur 4 ½ Monate vor dem ersten qualifizierenden Weltcup für die Olympischen Spiele 2024. Und dennoch experimentieren die Trainer des Perspektivkaders – einschließlich der Bundestrainerin und der Nationalmannschaft – immer noch mit neuen Übungen unter Wettkampfbedingungen. Kein Wunder, dass die Qualifikationswettkämpfe für die Olympischen Spiele sowohl im Jahr 2023 als auch im Jahr 2019 alles andere als zufriedenstellend verliefen.

Die Bundestrainerin, die ihr Amt im Jahr 2019 antrat und bereits seit 2005 als Berufstrainerin in Deutschland tätig ist, hat heute, im Jahr 2023, zusammen mit den Trainern der Bundesstützpunkte, dieselben Fehler wie schon im Jahr 2019 wiederholt. Offensichtlich wurden keine Lehren aus den damaligen Fehlern gezogen, weil der Stillstand und die Aufrechterhaltung des Status quo keine befürchteten Konsequenzen nach sich zogen. Nach dem Motto: ‚Es läuft doch alles, alle sind zufrieden.‘

Was für eine dilettantische Herangehensweise.

Es werden Millionen in das Fachgebiet Trampolinturnen investiert – doch zu welchem Ergebnis führt dies? Wo sind die Fortschritte in den Einzelwettbewerben? Die Tatsache bleibt bestehen: Der DTB im Bereich Trampolinturnen ist nicht in der Lage, sich selbst zu regulieren oder gar zu reformieren – ganz im Gegenteil.


Fazit

Die Hauptkritik richtet sich darauf, dass trotz langjähriger Beteiligung und Erfahrung auf internationaler Ebene keine substantiellen Fortschritte im deutschen Trampolinturnen erkennbar sind. Insbesondere wird der Ansatz der Bundestrainerin und der Trainer der Bundesstützpunkte, neue Übungen erst bei bedeutenden Wettkämpfen zu testen, anstatt diese zuvor im Training zu festigen, als unprofessionell und nicht zielführend angesehen. Die wiederholte Vorgehensweise, ohne offensichtliches Lernen aus vergangenen Fehlern, deutet auf eine fehlende strategische Ausrichtung und Konsequenz in der Wettkampfvorbereitung hin. Das Fehlen einer langfristigen Planung und die Vernachlässigung der systematischen Entwicklung von Wettkampffähigkeiten führen zu der Schlussfolgerung, dass es an einer klar definierten, strukturierten und disziplinierten Herangehensweise mangelt.

Die Kritik fasst zusammen, dass die deutsche Trampolin-Nationalmannschaft und ihre Trainer seit mehr als einem Jahrzehnt hinter der internationalen Konkurrenz zurückbleiben. Die wiederholten Misserfolge bei der Qualifikation für Olympische Spiele und die nicht überzeugenden Leistungen bei Weltmeisterschaften werden als Beweis dafür gesehen, dass es an einer effektiven und konsequenten Förderung und Entwicklung des Fachgebiets fehlt.

Insgesamt wird ein Bild einer Nationalmannschaft gezeichnet, die trotz vorhandener Ressourcen und Möglichkeiten ihre Potenziale nicht voll ausschöpft und deren aktuelle Vorgehensweise einer dringenden Überarbeitung bedarf.


Wie immer, in diesen schwierigen Zeiten, passt auf euch auf. Bleibt gesund und munter, euer Podcaster und Blogger.

David Pittaway

Als Sportbegeisteter, Trampolin Enthusiast und immer für unsere Sportart mit dem Herzen dabei hat Dave sehr viel in der Vergangenheit erreicht.
Jetzt ist es Zeit einiges an Wissen an die nächsten Generationen weiterzugeben.

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