Die deutsche Trampolinbilanz
bei der
EM 2026
Wie das Team ausgewählt wurde und welche Ziele es erreichte
Silber im Männer-Synchron, beide Mannschaften im Finale und vier Startplätze für die European Games 2027: Die deutsche Seniorenmannschaft erreichte bei den Europameisterschaften vom 8. bis 12. April in Portimão mehrere konkrete Ziele. Im Einzel blieb sie dagegen ohne Finalteilnahme. Eine Bewertung muss beides erfassen und sich an den Ansprüchen messen, die der Deutsche Turner-Bund vor der EM selbst formuliert hatte. [1, 5–9]
Dazu gehört die Frage nach der Auswahl. Welche Leistungen mussten die Aktiven vorweisen? Welche Möglichkeiten zur Ergänzung des Teams gab es? Und lässt sich nachvollziehen, auf welcher Grundlage die einzelnen Nominierungen erfolgten? Dieser Beitrag untersucht die sieben deutschen Seniorinnen und Senioren auf dem Großtrampolin: Aileen Rösler, Aurelia Eislöffel, Luisa Braaf, Christine Schuldt, Matthias Schuldt, Lars Garmann und Fabian Vogel. [2]
Die veröffentlichten Auswahlregeln
Das DTB-Nominierungsverfahren vom 29. November 2025 sah für die Senioren zwei Qualifikationen mit jeweils drei Kürübungen vor: am 21. Februar 2026, mit zunächst fraglich bezeichnetem Austragungsort Frankfurt, und am 7. März in Bad Kreuznach. Auch Leistungen bei WM, JWM und WAGC 2025 in Pamplona konnten die Anforderungen erfüllen. [1]
Mindestanforderung Frauen Männer Kürpunktzahl 51,800 57,000 Schwierigkeit der Kür 12,0 16,2 Teamwert aus drei Aktiven 156,400 172,000
Für die Einzelrangfolge waren zwei Küren erforderlich, die jeweils Punktzahl und Schwierigkeit erfüllten. Ihre beiden besten gültigen Werte wurden addiert; bei Gleichstand entschied der beste Kürwert. [1]
Erreichten drei Aktive den Teamwert, konnte eine weitere Person ohne Einzelnorm nominiert werden. Über Teamerweiterungen und Ausnahmen entschied der Lenkungsstab. Synchronpaare konnten aus den Einzelqualifikanten gebildet werden. [1]
Damit enthielt das Verfahren sowohl messbare Anforderungen als auch Entscheidungsspielräume. Aus einer veröffentlichten Namensliste allein lässt sich deshalb nicht ablesen, wer sich über die reguläre Rangfolge qualifizierte und bei wem gegebenenfalls eine andere Bestimmung angewandt wurde. Für diesen Nachweis braucht es die zugrunde liegenden Resultate und die jeweilige Entscheidungsgrundlage.
Welche Qualifikationsergebnisse die Auswahl belegen
Ein zeitnaher Vereinsbericht bestätigt den Qualifikationswettkampf in Frankfurt am Februarwochenende und kündigt die nächste Ausscheidung in Bad Kreuznach an. Der erste Termin wurde somit tatsächlich durchgeführt. [3]
Die entscheidende Lücke bleibt jedoch: In den für diesen Beitrag zugänglichen Veröffentlichungen ließen sich keine vollständigen Ergebnisprotokolle beider Seniorenqualifikationen und keine abschließende DTB-Rangliste mit den angerechneten Normübungen auffinden. Der Nominierungsbericht nennt das Team, legt aber die individuellen Qualifikationsleistungen nicht vor. [2, 4]
Deshalb wäre die Aussage, alle sieben Aktiven hätten die Einzelnorm zweimal erfüllt. Auch die Formulierung, Braaf und Christine Schuldt hätten das Frauenteam ergänzt, beweist für sich genommen keine Anwendung der Teamklausel. [2]
Für eine überprüfbare Auswahlbilanz braucht es die vollständigen Protokolle sämtlicher Versuche und eine Rangliste, die pro Person die zwei angerechneten Normübungen mit Datum, Schwierigkeit und Endwert ausweist. Hinzu käme gegebenenfalls die Begründung einer Ausnahme oder Teamerweiterung. Damit ließe sich beurteilen, ob die Auswahl die eigenen Vorgaben erfüllte und welche Wettkampfstabilität ihr zugrunde lag.
Das endgültige Aufgebot und die kurzfristige Änderung
Der DTB benannte am 6. April vier Frauen und drei Männer. Gabriela Stöhr war Ersatzturnerin. Caio Lauxtermann fiel kurzfristig wegen eines Infekts aus. Aus den ursprünglich vorgesehenen Männerpaaren Lauxtermann/Schuldt und Garmann/Vogel entstand dadurch das einzige deutsche Männerduo Schuldt/Vogel. Die Cheftrainerin begründete die Umstellung mit den Chancen auf die Qualifikation für die European Games. Zugleich verwies der Verband bei Rösler und Eislöffel auf vorausgegangene Verletzungen. [2]
Diese Umstände gehören zur sportlichen Einordnung. Der Ausfall eines vorgesehenen Teammitglieds verändert die Möglichkeiten einer Mannschaft; ein Wiedereinstieg kann die Vorbereitung begrenzen. Beides erklärt die Ausgangslage. Wie erfolgreich die Entscheidung war, zeigt anschließend der Wettbewerb.
Der Vergleich mit den eigenen Zielen
Das Kriterienpapier nannte Halbfinal- und Finalleistungen im Einzel, Synchronmedaillen sowie Mannschaftsfinals. Eine bestimmte Zahl deutscher Einzelfinalisten wurde nicht festgelegt. [1]
Ziel beziehungsweise Teilziel EM-Ergebnis der Senioren Bewertung Einzelhalbfinals Zwei Frauen und zwei Männer in Q2 erreicht Erreicht Einzelfinals Keine der sieben Personen im Finale Nicht erreicht Synchronmedaillen Männer Silber; Frauen Rang sieben Bei den Männern erreicht Mannschaftsfinals Männer Rang sechs; Frauen Rang sieben Beide erreicht European Games 2027 Je zwei Startplätze für Frauen und Männer Quote erreicht
Bewertung anhand der DTB-Ziele und offiziellen Ergebnisse. Halbfinal- und Finalleistungen im Einzel führte der DTB als gemeinsames Ziel auf. [1, 2, 5–9]
Eine pauschale Behauptung, die Mannschaft habe ihre Ziele verfehlt, wäre damit falsch. Ebenso wenig genügt die Silbermedaille als Beleg für eine insgesamt erfolgreiche Einzelentwicklung. Die Wettbewerbsformen verlangen eine getrennte Bewertung. Besonders beim Synchronziel bleibt zudem offen, welche Medaillenzahl oder Verteilung auf Frauen und Männer der DTB konkret erwartet hatte.
Im Einzel endete der Wettbewerb spätestens im Halbfinale
Q1 bezeichnet den EM-Vorkampf, Q2 das EM-Halbfinale. Diese Runden sind von den nationalen Qualifikationen zur Nominierung zu unterscheiden. Die Ränge sind unbereinigt; Eislöffel rückte durch die Nationenbegrenzung als 24. zugelassene Turnerin in Q2. Christine Schuldt war zweite Reserve. [5, 6]
Aktive Q1 bester Wert Q1 Rang Q2 Wert und Rang Aileen Rösler 52,840 19 52,570 · Rang 15 Aurelia Eislöffel 52,250 25 16,140 · Rang 21 Luisa Braaf 51,330 33 nicht erreicht Christine Schuldt 51,970 27 nicht erreicht Matthias Schuldt 59,080 19 12,450 · Rang 20 Lars Garmann 46,410 46 nicht erreicht Fabian Vogel 59,040 21 58,780 · Rang 11
Vogel und Rösler turnten ihre Halbfinalübungen vollständig. Zum letzten Finalplatz fehlten Vogel 1,080 Punkte und Rösler 1,340 Punkte. Matthias Schuldt und Eislöffel brachen dagegen früh ab. Bei ihnen scheiterte der Finalversuch bereits an der Vollständigkeit der Übung; bei Vogel und Rösler reichte die Gesamtleistung nicht aus. Das sind unterschiedliche Befunde und entsprechend unterschiedliche Aufgaben für die Trainingssteuerung. [6, 10]
Schon Garmanns zwei Abbrüche im Vorkampf machten deutlich, dass eine Nominierung noch keine abrufbare Meisterschaftsleistung garantiert. Christine Schuldt blieb mit einer vollständigen Kür knapp vor dem Halbfinalzugang stehen; Braaf schied ebenfalls in Q1 aus. Das Fehlen eines Einzelfinales lässt sich deshalb nicht auf eine einzige Ursache reduzieren. [5, 11]
Die Einzelnorm war kein Nachweis für Finalniveau
Die tatsächlich benötigten Zugangswerte der EM zeigen, welche sportliche Aussage die nationale Mindestpunktzahl haben konnte. Für Q2 zählt der jeweils niedrigste zugelassene Q1-Wert; für das Finale der niedrigste zugelassene Q2-Wert, jeweils unter Berücksichtigung der Nationenbegrenzung. [5, 6]
Punktwert Frauen Männer DTB-Mindestwert für die EM-Auswahl 51,800 57,000 Niedrigster erfolgreicher Wert für Q2 52,250 56,880 Niedrigster erfolgreicher Wert für das Finale 53,910 59,860 Abstand Mindestwert zum Finalzugang 2,110 2,860
Eigene Berechnung aus DTB-Kriterien und EM-Protokollen. Die Einzugswerte gelten für diese EM; zusätzlich zur nationalen Mindestpunktzahl war die Mindestschwierigkeit erforderlich. [1, 5, 6]
Bei den Männern lag die deutsche Mindestpunktzahl knapp über dem niedrigsten tatsächlich erfolgreichen Halbfinalwert. Bei den Frauen lag sie darunter. Für den Finaleinzug waren in beiden Feldern deutlich höhere Punktzahlen nötig. Eine erfüllte nationale Mindestanforderung und nachgewiesene Finalfähigkeit waren somit zwei unterschiedliche Leistungsstufen.
Eine solche Mindestanforderung kann als Einstiegsschwelle vertretbar sein. Wer damit zugleich Finalleistungen anstrebt, muss aber prüfen, welche Aktiven das höhere Niveau voraussichtlich im entscheidenden Durchgang erreichen können. Dazu genügt die Feststellung zweier guter Einzelwerte nicht. Benötigt wird auch eine Einschätzung ihrer Wiederholbarkeit unter Wettkampfbedingungen. Ob die nationale Qualifikationsserie diese Sicherheit erkennen ließ, kann ohne ihre vollständigen Protokolle nicht beurteilt werden.
Die Mannschaften erreichten das Ziel und ließen Chancen liegen
Die Frauen gelangten mit 157,060 Punkten als Sechste, die Männer mit 164,530 Punkten als Achte ins Mannschaftsfinale. Beide Finals umfassten acht Teams. Die Endplätze sieben und sechs erfüllten damit das erklärte Ziel einer Finalplatzierung. Eine Mannschaftsmedaille war im Kriterienpapier nicht als verbindliches Ziel genannt. [1, 7, 11]
Die Qualität der Finalauftritte blieb dennoch ein Problem. Bei den Frauen beendete nur Christine Schuldt ihre Übung; Rösler und Eislöffel brachen ab. Bei den Männern turnten Vogel und Matthias Schuldt durch, Garmann kam auf acht Elemente. Damit wurden in beiden Mannschaftsfinals zusammen drei von sechs Küren vollständig beendet. Diese Quote beschreibt genau diese sechs Starts. [7, 10]
Prokesova hielt bei den Männern im Rückblick Platz vier für möglich und sah die stärkere Konkurrenz darüber hinaus vorne. Diese nachträgliche Einschätzung ist vom vorher veröffentlichten Ziel zu unterscheiden. Der Finaleinzug gelang, die Ausführung im Finale begrenzte das Ergebnis. Beides muss in einer sachlichen Bilanz stehen. [10]
Synchron brachte Silber und die volle Startplatzquote
Vogel und Matthias Schuldt erzielten im Synchronfinale 51,810 Punkte und gewannen Silber. Ihr kurzfristig gebildetes Paar erfüllte damit den Medaillenanspruch. Braaf und Eislöffel erreichten nach Rang vier im Vorkampf ebenfalls das Finale, beendeten dieses jedoch nach einem Abbruch mit 18,750 Punkten auf Platz sieben. Rösler und Christine Schuldt waren als zweites deutsches Frauenpaar in der Qualifikation ausgeschieden. [8]
Der sportliche Ertrag ging über die Medaille hinaus. Die offizielle Quotenliste von European Gymnastics weist Deutschland für die European Games 2027 jeweils zwei Plätze bei den Männern und Frauen aus, erworben über die Synchronfinals. Das entspricht der maximalen deutschen Quote im Trampolinturnen. Die Plätze gehören dem Nationalen Olympischen Komitee und sind nicht an die vier EM-Finalisten persönlich gebunden. Die später für Synchron ausgewählten Aktiven müssen dort auch im Einzel antreten. [9]
Damit war die Konzentration auf erfolgversprechende Synchronpaare für dieses ausdrücklich genannte Qualifikationsziel erfolgreich. Auch das Frauenfinale hatte trotz des Abbruchs einen konkreten Nutzen. Die erreichten Startrechte sagen allerdings nichts darüber aus, ob Deutschland bei der EM bereits das Leistungsniveau eines Einzelfinales nachgewiesen hatte.
Was die sportliche Führung erklären muss
Bereits nach dem Vorkampf erklärte Prokesova: „Wir waren sehr gut vorbereitet und können das besser“. Nach Mannschaftsfinals und Einzelhalbfinals äußerte sie Enttäuschung über die Stabilität. Im Abschlussbericht bezeichnete sie die Gesamtbilanz trotz der Silbermedaille als „ernüchternd“. Die Kritik an der Wettkampfleistung stammt damit auch aus der sportlichen Leitung selbst. [10–12]
Für mich liegt die entscheidende Frage darin, wie die Erwartung guter Vorbereitung mit den tatsächlichen Auftritten zusammenpasst. Welche Wettkampfdaten begründeten die Einschätzung? Waren die Abbrüche bereits in den nationalen Ausscheidungen ein erkennbares Muster? Oder gelang es erst in Portimão nicht, zuvor zuverlässig gezeigte Leistungen abzurufen? Die Antworten würden zu unterschiedlichen Konsequenzen für Auswahl, Trainingsplanung und Wettkampfvorbereitung führen.
Ein veröffentlichter Qualifikationsnachweis würde diese Fragen erheblich präzisieren. Ohne ihn bleibt die individuelle Auswahlbegründung von außen unvollständig überprüfbar. Es folgt die sachlich begründete Forderung, Kriterien, angerechnete Leistungen und Entscheidungen gemeinsam nachvollziehbar zu machen. Die Seniorenbilanz von Portimão enthält nachweisbare Erfolge und ein deutliches Defizit. Beide Mannschaftsfinals wurden erreicht, die Synchronstärke brachte Silber und die volle Startplatzquote für die European Games. Im Einzel blieb die deutsche Seniorenmannschaft jedoch ohne Finalteilnahme. Diese Erfolge verdienen Anerkennung. Ebenso deutlich muss benannt werden, dass der DTB seinen eigenen Finalanspruch im Einzel nicht einlöste.
Mit Blick auf die Weltmeisterschaften in China erhält dieser Befund zusätzliches Gewicht. Zwischen der EM und der WM lagen weitere Wettkämpfe, Trainingsmonate und Gelegenheiten, die seit Jahren erkannten Schwächen endlich gezielt zu bearbeiten. Die bislang ausgewerteten Weltcupstarts und nationalen WM-Qualifikationen liefern jedoch keinen ausreichenden Nachweis, dass die entscheidende Aufgabe inzwischen gelöst wurde: vollständige, technisch hochwertige und international konkurrenzfähige Einzelküren wiederholt unter Wettkampfdruck abzurufen. Einzelne Leistungen sind anzuerkennen. Eine ausreichend abgesicherte Wettkampfstabilität und Finalfähigkeit ergeben sich daraus auf keinen Fall.
Damit steht die Wirksamkeit der sportlichen Arbeit zur Prüfung. Welche Konsequenzen wurden aus Portimão gezogen? Was wurde in der Trainingssteuerung und Wettkampfvorbereitung verändert? Und welche Ergebnisse belegen, dass diese Veränderungen greifen? Der DTB und die verantwortlichen Trainer müssen erklären, weshalb die wiederholt benannten Defizite zum wiederholten Mal nach Jahren weiterhin auftreten und wie ihre Arbeit den Abstand zwischen erklärtem Anspruch und tatsächlich abrufbarer Leistung verringern soll.
Der nächste Beitrag untersucht diese Entwicklung anhand der Weltcup- und WM-Qualifikationsergebnisse genauer. Bereits jetzt bleibt als Schlussfolgerung dieses EM-Rückblicks: Der erforderliche Fortschritt hin zu wiederholbar hochwertigen und stabilen Einzelküren ist bislang nicht ausreichend nachgewiesen. Auf dem Weg zur WM muss sich die Qualität der Vorbereitung deshalb an ihrer Wirkung im Wettkampf messen lassen. Meine wiederholte Diagnose mangelnder Stabilität ist noch kein Nachweis, dass die Verantwortlichen die Stabilität wirksam verbessert haben.
Quellen und Hinweise zur Überprüfung
Stand 4. Oktober 2026. Die Titel und Protokollbezeichnungen sind anklickbar. Punktabstände und zusammenfassende Bewertungen sind eigene Auswertungen. Der Gegenstand sind ausschließlich die sieben Seniorinnen und Senioren auf dem Großtrampolin.
[1] DTB Nominierungsverfahren vom 29. November 2025
EM und JEM 2026 Kriterien
[2] DTB Nominierungsbericht vom 6. April 2026
Update zur Nominierung für Trampolin EM
[3] TB Ruit Vereinsbericht vom 25. Februar 2026
TB Ruit bei C Lizenz und EM Quali
[4] DTB Ergebnisübersicht als ergänzend geprüfte Fundstelle
Ergebnisse Trampolinturnen
[5] European Gymnastics EM Einzelvorkampf Q1
Frauen Q1 · Männer Q1
[6] Offizielles EM Ergebnisbuch Q2 Frauen Seite 37 und Männer Seite 124
Ergebnisbuch
[7] European Gymnastics Mannschaftsfinals
Frauen Finale · Männer Finale
[8] European Gymnastics Synchron
Frauen Qualifikation · Männer Qualifikation · Frauen Finale · Männer Finale
[9] European Games 2027 offizielle Qualifikation
Quotenliste vom 14. September 2026 Seite 4 · Qualifikationssystem vom 8. September 2026 Seiten 5 und 6
[10] DTB Bericht vom 11. April 2026
Trampolinteams verpassen Medaillenränge
[11] DTB Bericht vom 9. April 2026
Beide Trampolinteams im Endkampf
[12] DTB Abschlussbericht veröffentlicht bei Team Deutschland am 13. April 2026
EM Silber für Synchronpaar Vogel und Schuldt
Zur Auswahlrekonstruktion: Das Fehlen vollständiger Qualifikationsprotokolle in den aufgefundenen Quellen bedeutet nicht, dass solche Protokolle nicht existieren oder nie veröffentlicht wurden. Es begrenzt die hier mögliche Prüfung. EM-Werte werden deshalb nicht als Beleg für eine zuvor erfüllte oder verfehlte nationale Qualifikation verwendet.
Zur Abgrenzung: Ryan Eschkes Einzelfinale in der U21 und die Wettbewerbe im Doppel-Mini-Trampolin gehören nicht zu dieser Seniorenbilanz. Das Aussagepaar vier Halbfinalisten und kein Einzelfinalist bezieht sich auf den ausdrücklich genannten Siebenerkreis.
Redaktioneller Hinweis
Der DTB kann die in diesem Beitrag dargestellten Tatsachen und Bewertungen jederzeit durch eigene Daten oder eine sportfachliche Stellungnahme ergänzen, korrigieren oder ihnen widersprechen. DSINA wird eine eingehende Stellungnahme sachlich prüfen und im Zusammenhang mit diesem Beitrag angemessen berücksichtigen.

